
Die Ringwalzenmühle nutzt die Prinzipien von Schlag, Extrusion und Mahlung zur Materialzerkleinerung. Mehrere Lagen von Mahlwalzen und Mahlringen sind installiert, wobei das Material zunächst zwischen die obersten Mahlwalzen und Mahlringe fällt. Zwischen der auf dem Mahlwalzenhalter montierten Mahlwalze und der Spindel befindet sich ein großer beweglicher Spalt. Beim Durchlaufen dieses Spalts wird das Material durch Schlag, Extrusion und Mahlung der Mahlwalzen zerkleinert. Beim Durchlaufen der mehreren Lagen von Mahlwalzen und Mahlringen von oben nach unten wird das Material mehrfach gemahlen. Durch die Schwerkraft fällt das zerkleinerte Material in die Schüttgutwanne am Boden und wird in den Luftstromkanal geschleudert. Der Luftstrom befördert es in den Klassierbereich am oberen Ende. Dort wird das Klassierrad vom Pulver getrennt. Das feine Pulver passiert das Klassierrad und gelangt in die Staubabsaugung. Das grobe Material wird gegen die Innenwand des Ablenkrings geschleudert und fällt zur weiteren Zerkleinerung zurück in den Brechbereich.
Die Feinwalzenmühle treibt die Hauptwelle über das Getriebe an. Das obere Ende der Hauptwelle ist mit dem Rotorrahmen verbunden. Der Rahmen ist mit einer Hilfswelle ausgestattet und auf der Hilfswelle ist eine Schleifscheibe angebracht. Wenn sich die Hauptwelle dreht, dreht sich die Hilfswelle mit. Die Schleifscheibe auf der Hilfswelle dreht sich nicht nur um die Hauptwelle, sondern auch um die jeweilige Hilfswelle. Die Schleifscheibe erzeugt während des Umdrehungs- und Rotationsprozesses eine starke Zentrifugalkraft und hat mit dem Stator eine starke Walzenschleifwirkung. Das gemahlene Material wird durch die Zentrifugalkraft und das rotierende Kraftfeld der Schleifscheibe angetrieben und gelangt in die Mahlzone, die aus der Schleifscheibe und dem Stator besteht. Das Material wird unter Einwirkung von Quetschkraft und Schleifkraft gemahlen. Das gemahlene Material fällt auf die Schleuderplatte, die sich mit der Hauptwelle dreht. Sie schleudert das Pulver in den Ring zwischen Stator und Maschinenkörper und steigt entlang des Shunt-Rings zur oberen Klassifizierungskammer unter dem Unterdruck des Systems zur Klassifizierung auf. Qualifiziertes Feinpulver gelangt über das Klassierrad in das Auffangsystem, das Grobgut fällt an der Innenwand des Spaltrings entlang in die Brechkammer, um erneut gemahlen zu werden.
| Modell | SRM800 | SRM1000 | SRM1250 | SRM1680 |
|---|---|---|---|---|
| Zufuhrgröße (mm) | < 10 - 20 | < 10 - 20 | < 10 - 20 | < 10 - 20 |
| Feuchtigkeit (%) | < 5% | < 5% | < 5% | < 5% |
| Mühlenmotor (kw) | 75 | 132 | 185 | 315 |
| Klassifizierermotor (kW) | 15 - 18.5 | 22 - 30 | 37 - 60 | 55 - 92.5 |
| Lüftermotor (kW) | 37 - 45 | 55 - 75 | 75 - 110 | 132 - 180 |
| Produktfeinheit (Maschenweite) | 325 - 2500 | 325 - 2500 | 325 - 2000 | 325 - 1500 |
| Produktionskapazität (T) | 0. 5 - 4.0 | 1.0 - 8.0 | 2.0 - 12 | 3.0 - 20 |
Hinweis: Die Produktionskapazität hängt eng mit der Partikelgröße, dem spezifischen Gewicht, der Härte, der Feuchtigkeit und anderen Indikatoren der Rohstoffe zusammen. Das Obige dient nur als Auswahlreferenz.
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